Kampfkunstschule Mike Erdmann

Über Mich

Partrait Mike Erdmann
  • 1990 begann ich in Berlin-Pankow erste Erfahrungen im Shotokan-Karate und Kung Fu zu sammeln
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  • 1991 Beginn des WingTsun Trainings in Berlin
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  • 1992 Start der 2jährigen Pauschalausbildung für WingTsun und Escrima der EWTO direkt auf Schloss Langenzell
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  • erste Erfahrungen in der Anwendung des Schwertkampf im Latosa-Escrima durch Bill Newmann
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  • 1995 erste Kampfkunstschulen in Dresden und Cottbus
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  • nach 14 Jahren bin ich mit dem Wissen des 3. Lehrergrad im WingTsun und des Übungsleiter im Escrima aus der EWTO ausgetreten
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  • seit 2005 trainiere ich VingTsun bei Philipp Bayer nach dem Wong Shun Leung - System
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  • seit 2007 nehme ich bei Meisterin She Yinge Unterricht im Tai Ji Quan
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  • seit 2008 trainiere ich bei Bernd Schubert das ETF-Combat Escrima
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  • seit 2009 bin ich Mitglied der EHCG für historisches Fechten bei Jonathan Waller

Meine Philosophie

Als ausgebildeter Balletttänzer bin ich ein Bewegungstalent. Ich lerne extrem schnell die Bewegungen der Kampfkunststile. Allerdings ist mir schnell klar geworden, dass es im Kampf um die Effektivität geht und nicht um kunstvolle (leere) Bewegungen. Es geht nicht darum, komplizierte Bewegungsabfolgen in Kombination von Angriff und Abwehr zu lernen, sondern um ein Gesamtkonzept.
Es lohnt sich nur dass zu üben, was sich im Kampf auch anwenden lässt. Irgendwelche losgelösten Abwehrtricks für die Laienselbstverteidigung sind unglaubwürdig. Im Ernstfall nützt nur ein komplex erworbenes Kampfverhalten. Die künstlich gestreckten und kommerziell aufbereiteten Trainingsprogramme im Bereich der Selbstverteidigung, wie man sie leider mancherorts findet, haben mehr mit Geldmacherei zu tun, als mit sinnvoller Anleitung für Hilfesuchende.
Auf Graduierungen und Prüfungen wird bei uns verzichtet, denn Training ist Prüfung.

Respekt muss sich ein Lehrer bei uns durch Wissen, Können und Charakter bei seinen Schülern verdienen, beruht auf Gegenseitigkeit und wird nicht von "Oben" angeordnet. Graduierungsdünkel und sektenähnliches Gebaren sind bei uns verpönt.

Hier noch ein paar Gedanken zum darüber Nachdenken: zum Beispiel über die Begriffe Kunsthandwerk und Handwerkskunst übertragen auf Kunstkampf und Kampfkunst. Hier wird Kunstkampf mit Kampfkunst verwechselt. Man muss erst sein Kampfhandwerk (Kriegshandwerk) erlernen und verstehen bevor man von Kampfkunst (Kriegskunst) reden kann.

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